Alle Beiträge der Kategorie „Souveränität“

  • Person mit Tablet in einem Büro

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    Mitarbeitende sensibilisieren: Damit Datensouveränität im Alltag funktioniert

    Eine Regel zu kennen ist etwas anderes, als sie im richtigen Moment sicher anzuwenden. Der erste Artikel dieser Serie endet mit einer entscheidenden Frage: Haben wir unsere Organisation dazu befähigt, mit souveräner Software auch souverän zu arbeiten? Dieser Beitrag führt die Frage weiter: Wie wird…
  • Eine Person sitzt vor einem Laptop mit einem geöffneten Conceptboard

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    Souverän bleiben im Arbeitsalltag: Warum Software allein nicht reicht

    Datensouveränität ist kein Feature – sie ist Betriebsfähigkeit. Eine Organisation kann eine sehr sichere, souveräne Kollaborationsplattform auswählen. Ob sie damit dauerhaft datensouverän bleibt, entscheidet sich aber im Alltag: bei Zugriffsrechten, Freigaben, externen Gästen und der Frage, ob Stand…
  • NIS‑2 und Drittanbieter: Warum Software Teil Ihrer Compliance ist

    Souveränität

    NIS‑2 und Drittanbieter: Warum Software Teil Ihrer Compliance ist

    „Schaffen wir NIS-2?" Im Statusgespräch fällt diese Frage, und meistens folgt eine Liste: Risikomanagement dokumentiert, BSI-Registrierung abgeschlossen, Incident-Response-Prozesse definiert. Was dabei seltener auf der Liste steht: die digitalen Tools, die täglich in Gebrauch sind. Kollaborationspla…
  • Digitale Souveränität: Wo sie sich wirklich entscheidet

    Souveränität

    Digitale Souveränität: wo sie sich wirklich entscheidet

    Digitale Souveränität steht in vielen Strategiepapieren. Sie taucht in Koalitionsverträgen auf, in IT-Konzepten von Behörden, in Leitbildern von Unternehmen. Was seltener beschrieben wird: wo sie sich tatsächlich entscheidet. Nicht in einem Grundsatzbeschluss. Sondern in der Frage, welche Kollaborat…
  • NIS-2 und Nachweisbarkeit: Was Entscheider einfordern dürfen

    Souveränität

    NIS-2 und Nachweisbarkeit: Was Sie von Ihren Softwareanbietern verlangen dürfen

    Noch vor wenigen Jahren lautete die Standardfrage an einen Softwareanbieter: „Ist euer Tool sicher?" Die Antwort war fast immer ja. Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Rechenzentren in Europa. Die Antworten klangen überzeugend, und sie wurden selten hinterfragt. Unter NIS-2 hat sich diese Frage str…
  • Wo Datenschutz beginnt. Conceptboard und Wire

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    Der gefährlichste Ort für ungeschützte Daten ist dort, wo sie entstehen

    Die meisten Datenlecks beginnen nicht in Datenbanken, sondern in Chats, Whiteboards und Entwürfen. Warum Sicherheit bereits in der Vor-Klassifizierungsphase der Zusammenarbeit ansetzen muss.