DNS-Ausfall: Stellungnahme der Geschäftsführung

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Sehr geehrte Conceptboard-Kunden,

viele von Ihnen waren ab dem 21. März 2024 für mehrere Tage von Service-Einschränkungen bei Conceptboard betroffen.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags ist die Situation größtenteils gelöst.

Ein Feuer in einem Rechenzentrum eines unserer DNS-Dienstleister führte dazu, dass ein Teil unserer Kundenumgebungen zeitweise nicht erreichbar war. Zudem waren mehrere interne Prozesse beeinträchtigt, unter anderem die Möglichkeit, Emails von Ihnen zu empfangen.

Wir möchten betonen, dass die Ursache der Störung ein Ausfall einer Namensauflösung war. Das globale Domain-Name-System (DNS) konnte unsere Services nicht mehr finden. Weder unsere Kundenumgebungen noch andere unserer Systeme waren betroffen. Es kam weder zu einem Datenverlust noch zu einem Datenleck. Der Datenschutz und die Datensicherheit waren zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

Dennoch waren die Auswirkungen für Sie, unsere betroffenen Kunden, signifikant.

Umgehend nach Bekanntwerden der Störung haben wir mit Hochdruck daran gearbeitet, die Unterbrechung für Sie schnellstmöglich zu eliminieren. Ein Lock-In-Effekt bei dem DNS-Dienstleister machte es uns jedoch unmöglich, die Namensauflösung ohne Unterstützung des DNS-Dienstleisters wiederherzustellen. Diese Unterstützung wurde uns von dem DNS-Dienstleister verweigert.

Parallel haben wir Workarounds erarbeitet, um unsere Services und die Kundenumgebungen trotz der DNS-Einschränkungen erreichbar zu halten. Dabei haben uns viele Kunden tatkräftig unterstützt. Einer dieser Workarounds ist der temporäre Zugang über die Domain conceptboard.eu.

Auf diese Weise konnten wir jedem Kunden mindestens einen Workaround für den Zugriff auf die Systeme anbieten. Die Kommunikation erfolgte auf sämtlichen uns verbliebenden Kanälen, wie beispielsweise Social Media.

Uns ist klar, dass die Service-Unterbrechung und die eingeschränkte Kommunikation bei Ihnen zur Störung der Arbeitsprozesse und zu viel Frustration geführt haben. Dies tut uns sehr leid und wir möchten uns aufrichtig bei Ihnen für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Gleichzeitig möchten wir uns bei den vielen Kunden bedanken, mit denen wir gemeinschaftlich und in kürzester Zeit Workarounds und Lösungen implementieren konnten, um den Service für Kundengruppen verfügbar zu halten und wieder verfügbar zu machen.

Vielen Dank für die Zusammenarbeit und die Unterstützung in dieser schwierigen Zeit.

Wir versichern Ihnen hiermit, dass wir alles unternehmen, damit ein solcher Vorfall in Zukunft nicht wieder vorkommen kann.

Zur weiteren Entwicklung werden wir Sie hier zeitnah informieren.

Mit herzlichen Grüßen
H. Schmitz, CEO

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